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Psychologische Auswirkungen von Videospielen

 

Wir wissen bislang nicht, wie sich das Spielen von unterschiedlichen Videospielen auf die Wahrnehmung von Schmerz bei sich selbst und anderen auswirkt. Dazu untersuchen wir die Wahrnehmung von schmerzhaften Reizen bei sich und anderen und deren Verarbeitung im Gehirn mithilfe von Magnetresonanztomographen (MRT, siehe linkes Bild).

   

Die Untersuchung in einem MRT gehört zu den sogenannten bildgebenden Verfahren, die es erlauben die Aktivität im Gehirn aufzuzeichnen (rechtes Bild).

Außerdem untersuchen wir, wie die Furcht vor Schmerz erlernt wird und welche Hirnregionen dabei beteiligt sind. Bei allen diesen Experimenten untersuchen wir auch, ob Stress die Wahrnehmung und Verarbeitung von Schmerz verändert. Durch verschiedene weitere Tests, wie Messung der Muskelspannung und des Herzschlags, erfassen wir außerdem Ihre körperlichen Reaktionen und wie Sie auf Stress reagieren.

Unsere Studie soll helfen die Wirkung von Videospielen besser zu verstehen und psychische Krankheiten im Zusammenhang mit Videospielen vorzubeugen.

 

An dieser Untersuchung können teilnehmen:

Gesunde Männer und Frauen mit oder ohne traumatischen Stresserfahrungen in der Kindheit

Sie sollten außerdem entweder:

  • Weniger als 5 Stunden pro Woche Videospiele spielen
  • ODER mehr als 20 Stunden pro Woche spielen

 

Projektverantwortliche

Dr. Susanne Becker
Dr. Susanne Becker
Studienleitung des Projekts "Videospiele"
Institut Neuropsychologie und Klinische Psychologie
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim
+49 621 1703 6307
Prof. Dr. Dr. hc. Herta Flor
Prof. Dr. Dr. hc. Herta Flor
Studienleitung des Projekts "Videospiele"
Institut Neuropsychologie und Klinische Psychologie
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim
+49 621 1703 6302
Maxi Luisa Ritter
Maxi Luisa Ritter
Doktorandin im Projekt "Videospiele"
Institut Neuropsychologie und Klinische Psychologie
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim